LAZBW Baden-Württemberg
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Kursangebote >> Kursbereiche >> Grünlandwirtschaft >> Grünlandwirtschaft

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Versuchsbegehung zum Zwischenfruchtanbau im ökologischen Landbau

Die Erzeugung von hochwertigem Grundfutter für die Milchviehfütterung im Zwischenfruchtanbau stellt im ökologisch wirtschaftenden Betrieb eine Herausforderung dar.
Mit dem Zwischenfruchtanbau können mehrere Ziele verfolgt
werden: Die Erhöhung der Grundfuttermenge von der Wirtschaftsfläche, den Eiweißgehalt und -ertrag über das Grundfutter zu verbessern und die Bodenpflege.
In Zusammenarbeit mit den ökologischen Anbauverbänden, dem Biolandbetrieb Weiß in Ebersbach-Musbach und dem LAZBW Aulendorf wurde ein Versuch zum Zwischenfruchtanbau im ökologischen Landbau angelegt. Dabei werden jeweils vier verschiedene Zwischenfruchtarten bzw. -mischungen als Untersaat in Winterweizen und Blanksaat nach der Winterweizenernte vorgestellt.
Ort: Versuchsfeld zwischen Ebersbach und Altshausen; beschildert. 

Termin: Di. 23.09.2014

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Workshop: Grünland richtig und nachhaltig verbessern

Grünlandverbesserung fängt mit der Definition des Verwendungszwecks an. Was will ich mit den Aufwüchsen tun? Kühe oder Pferde ernähren? Biogasanlagen füttern? Eine gute Grasnarbe für Weidegang erhalten?
Grünlandverbesserung ist zielgerichtet und passt weder auf jeden Standort noch zu jedem Bestand. Der Workshop gibt Hilfestellungen zur Analyse des Bestandes, zeigt Möglichkeiten für eine erfolgreiche Verbesserung auf und beschreibt und bewertet die derzeit vorhandenen Methoden der Grünlandverbesserung. Aktuelle Versuchsergebnisse zu Sorten, Mischungen und zu Verbesserungsversuchen runden die Informationen ab.
Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, ihre spezielle Problematik im Kurs behandeln zu lassen. 

Termin: Mi. 10.12.2014

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Workshop: Grundfutterqualität - beurteilen und verbessern

Ein Großteil des Grünfutters in Baden-Württemberg wird mittlerweile durch Silagebereitung konserviert. Jedoch kann es immer wieder passieren, dass der Konservierungsprozess nicht so abgelaufen ist, wie man es sich vorstellt. Daher soll dieser Workshop die Kenntnisse der Gärbiologie vertiefen und Anregungen geben, wie die Fermentation beeinflusst werden kann. Anhand mitgebrachter Silagen wird die Gärqualität mittels pH-Wert und Trockensubstanzgehalt bestimmt und es werden Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung abgeleitet.
Die Veranstaltung wird als fachliche Fortbildung für Beratungskräfte von Beratungs-
organisationen, die im Rahmen der ELER-VO tätig sind, anerkannt. 

Termin: Do. 08.01.2015

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Workshop: Mehr Eiweiß vom Grünland und Ackerfutter

Grünlandaufwüchse sind nicht nur im Hinblick auf die Energielieferung für Wiederkäuer von größtem Interesse, sondern stellen eine wesentliche Reserve für die Eiweißversorgung dar. Mehr Stickstoff düngen oder Leguminosen fördern? Wie kann Nachsaat von Leguminosen in bestehende Bestände erfolgreich funktionieren? Aus der Eiweißinitiative des Landes kann über neue Versuchsergebnisse berichtet werden.
Im Feldfutterbau kann durch den Anbau von Kleegras und Leguminosen mehr Eiweiß über das Grundfutter produziert werden. Wird der höhere Eiweißertrag von Kleegras monetär bewertet kann Kleegras zu ähnlich günstigen Preisen wie Silomais erzeugt werden. Darüber hinaus bietet Kleegras positive Wirkungen auf den Boden und liefert mit Hilfe symbiotischer Bakterien Stickstoff zum Nulltarif.
Bei steigenden Kraftfutterpreisen wird die Erzeugung von proteinreichem Grundfutter immer wichtiger. Doch die Konservierung leguminosenreicher Silagen erweist sich nicht immer als einfach. Was sie bei der Silierung leguminosenreicher Bestände beachten müssen und wie sie erfolgreich proteinreiche Silagen erzeugen wird bei diesem Workshop verdeutlicht. Ein weiterer Schwerpunkt bildet die Verwertung von Grünlandaufwüchsen und eiweißreichem Feldfutter in der Milchviehfütterung.
Der Workshop "Mehr Eiweiß vom Grünland und Ackerfutter" greift Fragen aus dem Anbau der Konservierung sowie der Fütterung auf. Er spricht alle an, die Kleegras anbauen oder als Wiedereinsteiger ihr Wissen um den Kleegrasanbau auffrischen wollen.
Die Veranstaltung wird als fachliche Fortbildung für Beratungskräfte von Beratungsorganisationen, die im Rahmen der ELER-VO tätig sind, anerkannt. 

Termin: Di. 20.01.2015

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Workshop: Grünlandbewirtschaftung im ökologisch wirtschaftenden Betrieb

Was sind die Besonderheiten der ökologischen Grünlandbewirtschaftung und wie erhalte ich die Bodenfruchtbarkeit?
Der Workshop beschreibt die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Bewirtschaftung im Hinblick auf das Tier und den Pflanzenbestand und gibt Hinweise auf tierbedarfsgerechtes Grünlandmanagement. Es werden konkrete Tipps zur Verbesserung ökologisch bewirtschafteter Grünlandbestände gegeben. Bestes Gras vom Öko-Grünland? Das gelingt nur bei adäquater Bewirtschaftung und gezielter Grünlandverbesserung. Grünlandverbesserung sollte zudem sachgerecht und nicht beliebig erfolgen. Ferner geht es um die Bekämpfungsstrategien für die Gemeine Rispe und den Stumpfblättrigem Ampfer.
Wenn uns rechtzeitig vor dem Lehrgang spezielle Fragen zu diesen Themenbereichen zugehen, dann werden im Workshop ganz aktuell Lösungen dazu gegeben.
Die Veranstaltung wird als fachliche Fortbildung für Beratungskräfte von Beratungs-
organisationen, die im Rahmen der ELER-VO tätig sind, anerkannt. 

Termin: Fr. 06.02.2015

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Seminar: Grünlandmanagement für Pferdehalter/-innen

Welche Anforderungen werden an Grünlandaufwüchse für Pferde gestellt? Weide, Silage oder Heu? Sollten alle Futteraufwüchse gleiche Qualität und Zusammensetzung aufweisen oder sind grundständige Unterschiede zwischen den jeweiligen Nutzungsrichtungen gegeben? Im Lehrgang werden Informationen gegeben zur Fruktanbildung, zu der Problematik von Giftpflanzen in Heu und auf der Weide, es werden Fragen zur sach- und fachgerechten Düngung gegeben und die Teilnehmer lernen das Aussehen und die Eigenschaften der wichtigsten Grünlandpflanzen kennen. Wir besuchen zudem zwei Pferde haltende Betriebe. Ein Lehrgangstag findet im Haupt- und Landgestüt Marbach statt.
Die Veranstaltung wird als fachliche Fortbildung für Beratungskräfte von Beratungs-organisationen, die im Rahmen der ELER-VO tätig sind, anerkannt. 

Zeitraum: Mo, 27.04.2014 bis Mi, 29.04.2015
(1. und 2. Tag Aulendorf, 3. Tag Haupt- und Landgestüt Marbach)

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Seminar: Grünlandmanagement für Meisteranwärter/-innen in der Pferdehaltung

Gute und leistungsfähige Grünlandbestände als Grundlage für eine sach- und tiergerechte Ernährung der Pferde brauchen eine richtige Bewirtschaftung. Grünland entsteht nicht einfach zufällig und irgendwie. Die TeilnehmerInnen lernen die Formen der Bewirtschaftung kennen, erfahren die Regeln der Weidewirtschaft und die spezifische Situation bei der Beweidung mit Pferden, Unkräuter und Giftkräuter sowie Maßnahmen der Düngung und Futterkonservierung werden angesprochen. Ein größerer Zeitrahmen wird der Beurteilung von Grünlandbeständen gewidmet - und es werden Weiden auf Praxisbetrieben in der Umgebung von Aulendorf beurteilt.
Der Lehrgang verläuft in den ersten beiden Tagen parallel zum Grünlandlehrgang für Pferdehalter. Am dritten Tag ist eine spezielle Schulung in Grünlandbotanik vorgesehen.
Die Veranstaltung wird als fachliche Fortbildung für Beratungskräfte von Beratungsorganisationen, die im Rahmen der ELER-VO tätig sind, anerkannt. 

Zeitraum: Mo. 27.04.2015 - Mi. 29.04.2015

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23. Baden-Württembergischer Grünlandtag

In der Grünlandregion um den Hohenstaufen wird sich der 23. baden-württembergische Grünlandtag u.a. den Themen Weidegang mit Rindern am Hang, Ampferbekämpfung, Zauntechnik und bedarfsgerechte Ernährung von Milchkühen widmen. Außerdem liegt ein Schwerpunkt auf den Besonderheiten der Bestandsführung im ökologisch bewirtschafteten Grünland. Unkraut durch geschickte Bewirtschaftung vermeiden und unerwünschte Bestandsentwicklungen beseitigen.
Die Veranstaltung wird als fachliche Fortbildung für Beratungskräfte von Beratungsorganisationen, die im Rahmen der ELER-VO tätig sind, anerkannt.

Das detaillierte Programm wird zu gegebener Zeit in der landwirtschaftlichen Fachpresse und auf unserer Homepage unter www.lazbw.de veröffentlicht. 

Termin: Mi. 03.06.2015

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